Der DAX zeigt sich vor Wochenauftakt verhalten, beeinflusst von Zinsfantasien in den USA und Prognosesenkungen von Porsche und Volkswagen. Die Aktienmärkte in Asien und den USA verzeichnen unterschiedliche Entwicklungen, während die Kauflaune am Freitag in New York nach einer Fed-Zinssenkung spürbar war.
Unternehmen wie Pfizer planen große strategische Schritte, wie die Übernahme von Metsera, während Novartis sich darauf konzentriert, Preisunterschiede bei Arzneimitteln auszugleichen. Gleichzeitig sorgt die Abschaltung des 2G-Netzes bei Vodafone für technologische Veränderungen.
Rheinmetall bietet den Beschäftigten der Lürssen-Marinesparte Perspektiven, während Stellantis mit einem Datenleck konfrontiert ist. Diese globalen Entwicklungen und Prognosesenkungen beeinflussen nach wie vor den DAX, der weiterhin in einer Seitwärtsbewegung verharrt. Es wird deutlich, dass auch große Konzerne wie Stellantis von Risiken wie Datenlecks betroffen sein können.

