Freitag, 29.08.2025

US-Notenbankchef Powell öffnet Tür für Zinssenkung trotz Trumps Druck

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Der Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, hat jüngst die Möglichkeit einer Zinssenkung in Erwägung gezogen, stets jedoch die potenziellen Risiken im Blick behalten. Diese Entscheidung steht im Kontext der aktuellen wirtschaftlichen Lage und der bestehenden Handelskonflikte, die Unsicherheiten mit sich bringen.

Jerome Powell signalisierte eine potenzielle Lockerung der Zinsen, warnte jedoch eindringlich vor den Risiken, insbesondere in Bezug auf die Inflation. Gleichzeitig ist der Druck von US-Präsident Trump spürbar, der niedrigere Zinsen anstrebt, um das Wirtschaftswachstum anzufeuern.

Die US-Arbeitsmarktsituation weist neuerdings ein ungewöhnliches Gleichgewicht auf, was zusätzliche Herausforderungen für die Notenbank bedeutet. Powell hebt besonders die Auswirkungen der Handelszölle auf die Verbraucherpreise sowie die potentielle Inflationsentwicklung hervor.

Es ist bekannt, dass die US-Notenbank eine Inflationsrate von zwei Prozent anstrebt, jedoch hat Powell keinen konkreten Zeitpunkt für eine mögliche Zinssenkung genannt.

Insgesamt befindet sich die Federal Reserve in einer komplexen Situation, da sie zwischen der Förderung des Wirtschaftswachstums und der Kontrolle der Inflation navigieren muss. Die Entscheidungen bezüglich des Leitzinses werden weiterhin mit Bedacht getroffen, basierend auf dem Verlauf von Inflation und Arbeitslosigkeit.

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